Pioneer Logo DJ-Technik Logo



Link an Freund senden
Folgender Link wird an deinen Freund gesendet
http://www.dj-corner.de/produkte/korg/legacy_collection_-_analog_edition_2007_4539/

Korg Software Synthesizer Legacy Collection - Analog Edition 2007

Dank feinster Technologie erstrahlen Legenden in alter und neuer Frische.

Zu den beliebten „MS-20"- und „Polysix"-Instrumenten der „KORG Legacy Collection" gesellt sich jetzt der „Mono/Poly", ein ebenso sagenhafter Analog-Klassiker von Korg – auch er natürlich im Soft-Synth-Gewand.

Die neue KORG Legacy Collection – Analog Edition 2007 Die „KORG Legacy Collection"-Serie umfasst verschiedene Bündel mit perfekten Modellen „klassischer" KORG-Synthesizer. Außer einem fast erschreckend authentischen Sound bieten die Software-Modelle unserer Analog-Saurier mehrere Funktionen, mit denen sie sich in einem Computerumfeld vielseitiger nutzen lassen. Und nur am Rande: Der Umstand, dass KORG Soft-Modelle seiner eigenen Instrumente anbietet, bedeutet doch schon einmal, dass wir von der Qualität dieses Unterfangens überzeugt sind… Diese Serie wird jetzt um eine „Analog-Edition" mit einer neu entwickelten Soft-Version des beliebten Mono/Poly erweitert. Selbstverständlich bekommen Sie außerdem den Polysix und MS-20 der ersten „KORG Legacy Collection", wie auch die „Legacy Cell" genannte Kombinationsmöglichkeit zweier Synthesizer mit Effekten. Ebenfalls enthalten sind zwei Effekt-Plug-Ins.

„CMT“-Technologie mit perfekter Nachbildung der ursprünglichen Schaltungen Die Software-Versionen des Polysix, MS-20 und des neuen Mono/Poly beruhen auf der von KORG entwickelten „CMT"-Technologie (Component Modeling Technology) mit überraschend exakten Simulationen analoger Synthesizer-Schaltungen. Dank „CMT" stimmen nämlich sowohl der Sound als auch der „Charakter" sowie die Ansprache der Parameter in allen Punkten mit jenen der Originale überein.

Das rührt daher, dass die Wechselwirkung zwischen den verschiedenen elektronischen Bauteilen ebenfalls modelliert wird. Diese Software-Modelle klingen einfach ungemein analog und warm.

Mono/Poly Software-Synthesizer Der Mono/Poly ist ein 1981 vorgestellter monophon/polyphon spielbarer KORG-Synthesizer mit vier VCOs, der als Höhepunkt der analogen KORG-Synthis gilt. Er erschien fast zeitgleich mit dem Polysix und erfreute sich dank zahlreicher Möglichkeiten zum kleinen Preis großer Beliebtheit. Viele Musiker halten den Mono/Poly bis heute für KORGs bestes Analog-Instrument, was nicht zuletzt seinen „Eigenheiten“ zu verdanken ist. Er enthält vier VCOs mit separat einstellbarer Tonhöhe, Wellenform, Oktave und Lautstärke, die man entweder stapeln kann, was einen superfetten Sound erzeugt oder der Reihe nach (zyklisch) abspielen kann, woraus sich extrem lebendige Klangschattierungen ergeben. Mit einem VCF, einem VCA, zwei Hüllkurven und zwei Modulationsgeneratoren lassen sich in kürzester Zeit tolle Sounds erstellen. Unsterblich ist dieser Synthi aber mit seiner „Synchro“- und „Cross Modulation“-Funktion geworden. Beide standen entweder für zwei oder vier kaskadierte Oszillatoren zur Verfügung und erlaubten die Erstellung sowohl völlig ausgefallener als auch extrem aggressiver Sounds. Die „Chord Memory“- und „Arpeggiator“-Funktionen des Polysix waren hier ebenfalls am Start. Von fetten Soloklängen bis zu völlig neuartigen Klangeffekten lassen sich mit diesem Synthesizer fast alle erdenklichen Sounds realisieren.

Die „Mono/Poly“ Software-Version übernimmt alle Vorzüge des Ur-Mono/Poly und erweitert sie um überaus interessante Aspekte. So kann sie beispielsweise 128-stimmig polyphon gespielt werden, erlaubt die Verwendung von bis zu 16 Stimmen im Unisono-Modus und bietet eine virtuelle Patch-Matrix mit acht Verbindungsmöglichkeiten. Für die virtuellen Patch-Verbindungen stehen 159 Modulationsquellen (MG, Hüllkurve, Anschlagdynamik, Notennummer usw.) und 35 Ziele (Oszillatortonhöhe, Pegel, Filter, MG, EG usw.) zur Verfügung. Sie können demnach selbst bestimmen, wie komplex Ihre Sounds sein sollen. Die beiden Multi-Effektblöcke bieten 19 Effekte wie Kompressor, Limiter, Overdrive, Chorus, Delay, Reverb u.v.a. Die Effektparameter können selbstverständlich editiert werden und lassen sich dynamisch beeinflussen. Zum Lieferumfang gehören 128 Effektspeicher, die Ihnen auf die Sprünge helfen.

Der „Mono/Poly“ Software-Synthesizer belegt, dass die Möglichkeiten des analogen Ahnen eigentlich nur die Grundlage für ein Instrument bilden, das man nirgends anders –auch im Analog-Reich nicht– findet.

Zum Lieferumfang gehören 256 Mono/Poly-Sounds, die von unseren Synthi- und Remix-Experten aus aller Herren Länder vorbereitet wurden.

Polysix Software-Synthesizer Der programmierbare polyphone Synthesizer Polysix wurde 1981 vorgestellt und war ebenfalls noch analog. Seine Klangstruktur war für den Preis (und auch sonst) märchenhaft. Erstmals bot er auch Chorus/Phaser/Ensemble-Effekte und Funktionen wie einen Akkordspeicher, einen Arpeggiator und einen Unisono-Modus. Der Polysix war ein Riesenhit, dessen Streicherklänge bis heute oft und gerne verwendet werden.

Jetzt ist er als Programm wieder da. Das „Polysix“-Modell kann aber bis zu 32-stimmig polyphon gespielt werden und bietet einen 16-stimmigen Unisono-Modus (mit separater Verstimmung und Stereo-Verteilung). Es können externe Modulationsquellen definiert werden, es gibt eine MIDI-Synchronisation und eine „Spread“-Funktion, welche die Effekte ganz breit macht – kurz: der Klassiker wurde auf den aktuellen Stand der Technik gehievt.

Die Bedienoberfläche stellt die Regler des „Polysix“ so dar, wie sein Rack-Bruder ausgesehen hätte, wenn es ihn denn gegeben hätte. Das garantiert eine intuitivere Bedienung und noch mehr Flexibilität.

MS-20 Software-Synthesizer Der 1978 vorgestellte MS-20 gilt als einer der ganz großen monophonen Synthis der Geschichte, bietet er doch einen fetten Sound, knackig-aggressive Analog-Filter und –dank frei setzbarer Patch-Verbindungen– quasi unbegrenzte Möglichkeiten. Mit zwei Oszillatoren (die man auch für die Ringmodulation nutzen kann), oszillationsfähigen Hoch-/Tiefpassfiltern, jener einzigartigen Verzerrung sowie der Möglichkeit, auch Audiosignale bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen bietet das MS-20-Modell exakt dieselben Möglichkeiten wie das Original. Und noch ein bisschen mehr: Eine 32-stimmige Polyphonie sowie einen Unisono-Modus, der aus maximal 16 Stimmen aufgebaut werden kann (Verstimmung und Stereo-Verteilung der Stimmen sind einstellbar). Externe Modulationsquellen können beliebig definiert werden, und die MIDI-Synchronisation ist ebenfalls möglich. Die Emulation übertrifft demnach das Original.

Zum Lieferumfang gehören ferner Sounds („Programs“) und praktische Vorlagen („Templates“) für die schnelle und gute Bearbeitung von Audiosignalen mit den Filtern usw.

‘Legacy Cell’ – wo sich MS-20 und Polysix zusammentun "Legacy Cell" ist ein Konzept, das man bei anderen Software-Synthesizern vergeblich sucht. Hierbei handelt es sich um eine revolutionäre „Kombilösung", mit der man aus fünf Synthiverknüpfungen wählen kann (MS-20 + Polysix, 2x MS-20, 2x Polysix, 1x MS-20 und 1x Polysix). Hinzu kommen zwei Insert- und zwei Master-Effekte. Das Ganze bildetet einen separaten Software-Synthesizer, der einfach göttlich analog klingt!

Es können Tastatur- und Anschlagzonen sowie Layer definiert werden. Die Anschlagkurve für den Wechsel zwischen den beiden Synthis ist ebenfalls einstellbar. Für die beiden Insert- und Master-Prozessoren stehen 19 Effektalgorithmen zur Verfügung, die auf KORGs effektivem Fachwissen beruhen. In der Controller-Sektion kann man zudem für jeden Synthesizer- und Effektparameter einstellen, wie er moduliert werden soll. So etwas nennt man wohl unbegrenzte Möglichkeiten…

Die Effektsektion lässt sich übrigens auch als separates MDE-X Multi-Effekt-Plug-In mit 19 verschiedenen Effektalgorithmen nutzen.

Technische Informationen: Mono/Poly Software Synthesizer Max. Polyphonie: 128 Stimmen (abhängig von der Computer-CPU) Anzahl der Parts: 1 Unison: Einstellbare Stimmenanzahl (1~6), Detune, Spread Virtuelle Patch-Verbindungen: 8 insgesamt, 159 Modulationsquellen (Anschlag/KBD Track/After Touch/Pitch Bend/Mod.Wheel/CC#/VCF EG/VCA EG/MG1/MG2/Noise usw.), 35 Ziele (VCO Pitch/VCO Level/Noise Level/VCO PW/VCO PWM Intensity/Portamento Time/Detune/Cutoff/Resonance/EG Intensity/VCA Gain/VCF EG/VCA EG/MG1 Speed/MG2 Speed/VCO Mod X-Mod/VCO Mod Freq Mod/Panpot usw.) Anzahl interne Multi-Effektprozessoren: 2 Programs: 256, anwählbar über Program-Browser mit Vorhörfunktion Tuning: Micro - Tuning Funktionalität: Als Stand-Alone oder VST/AU/RTAS Plug-In Instrument

MS-20 Software Synthesizer Max. Polyphonie: 32 Stimmen (je nach CPU des Host-Computers) Anzahl der Parts: 1 Unisono: Einstellbare Stimmenanzahl (1~16), Detune, Spread Externe Modulation: Quelle (Anschlag/KBD Track/Pressure/Pitch Bend/Modulation/Breath/MG TRI/MG PW/EG1/EG1 Reverse/EG2/EG2 Reverse/CC#), Externe Modulation 1 (VCO1 PULSE WIDTH, VCO2 PITCH, HPF CUTOFF, LPF CUTOFF, AMP), Externe Modulation 2 (FM MG/T.EXT, HPF CUTOFF, HPF MG/T.EXT, LPF CUTOFF, LPF MG/T.EXT) TEMPO/SYNC: MG Sync Templates: 64 Sound Templates im Lieferumfang Tuning: Micro-Tuning Funktionalität: Als Stand-Alone- oder VST/AU/RTAS Plug-In Instrument

Polysix Software-Synthesizer Max. Polyphonie: 32 Stimmen (abhängig von der Computer-CPU) Anzahl der Parts: 1 Unison: Einstellbare Stimmenanzahl (1~6), Detune, Spread Externe Modulation: Quelle (Anschlag/KBD Track/Pressure/Pitch Bend/Modulation/Breath/CC#), External Modulation 1 (VCO PULSE WIDTH, VCF FREQUENCY, VCA GAIN, MG LEVEL), Externe Modulation 2 (VCO PULSE WIDTH, VCF FREQUENCY, VCA GAIN, MG LEVEL) TEMPO/SYNC: MG Sync, Arpeggiator Sync Templates: 32 Sound Templates im Lieferumfang Tuning: Micro - Tuning Funktionalität: Als Stand-Alone oder VST/AU/RTAS Plug-In Instrument

Legacy Cell Software Synthesizer Performance: Synthi 1/2, ‘Combination’-Parameter, Insert-Effekt x2, Master-Effekt x2, Mixer, MIDI-Controller, MIDI-Keyboard Combination Parameter: Key/Velocity Zone, Velocity Curve, Key Transpose, MIDI Filter (Control Change, Channel Pressure) für Synthi 1/2 Insert/Master Effekte: 19 Typen – Dyna Compressor, Compressor, Multi Band Limiter, Mastering Limiter, Overdrive/Hi. Gain+-Wah, 4 Band EQ, Exciter/Enhancer, Talking Modulator, Decimator, Flanger, Phaser, Polysix Ensemble, MultiTap Chorus/Delay, Stereo/Cross Delay, LCR BPM Delay, Reverb Hall, Reverb Smooth Hall, Reverb Wet Plate, Reverb Dry Plate Mixer: Synthi-Ausgänge x2, Master-Effektausgang x2, Hauptausgang MIDI Controller: Drehregler x8, Schieberegler x8, Parameter-/Wert-Anzeige x16, Lernfunktion für CC-Nummern/Parameteradressen MIDI Keyboard: 88 Noten, Pitch Bend-Rad, Modulationsrad Sounds: 256 Performance Sounds im Lieferumfang Funktionalität: Als Stand-Alone oder VST/AU/RTAS Plug-In Instrument

MS-20FX MS-20FX: Siehe Spezifikationen des MS-20 Synths Audio Kanäle: 2 Eingänge, 2 Ausgänge Templates: 32 Sound-Vorlagen im Lieferumfang Support: Als VST/AU/RTAS Plug-In Effekt einsetzbar

MDE-X Effekt Typen: 19 (Effektliste siehe Legacy Cell) Effekt Programme: 128 Effekt - Presets im Lieferumfang Modulation: Unterstützt Dynamic Modulation Support: Als VST/AU/RTAS Plug-In Effekt einsetzbar Allgemeine Features: Echtzeit-Steuerung und -Automation via MIDI, Sampling-Frequenz: 44.1kHz~192kHz

System Voraussetzungen - Macintosh: Computer : Prozessor: Apple G4/800MHz oder schneller, G4/1.25GHz oder schneller empfohlen (bestimmte Preset-Kombinationen der „Legacy Cell“ setzen einen G4/1.25GHz oder schneller voraus), Intel-basierter Mac (Universal Binary) Speicher: 256MB oder mehr Display: 1024 x 768, 32.000 Farben oder mehr Betriebssystem: Mac OS X 10.3.9 oder neuer, MacIntel-kompatibel Audioschnittstelle (*1) Eigenständiger Betrieb: Core Audio-kompatible Audioschnittstelle (der Tonausgang des Macintosh kann benutzt werden) Plug-In: Je nach den Anforderungen des Host-Programms (*2) - Windows: Computer (*1) Prozessor: Intel Pentium 4/1.5GHz, Pentium M (Centrino)/1.3GHz, Celeron/1.8GHz AMD AthlonXP/2000+ oder schneller Speicher: 256MB oder mehr Display: 1024 x 768, 16-Bit-Farben oder mehr Betriebssystem Windows XP Home Edition/Professional SP2 oder neuer Audioschnittstelle (*1) Eigenständiger Betrieb: ASIO-, DirectSound- oder MME-kompatible Audioschnittstelle Plug-In: Je nach den Anforderungen des Host-Programms (*2) *1: Der Echtzeiteinsatz des Software-Synthesizers setzt eine Audioschnittstelle mit minimaler Latenz voraus. *2: Host-Programm, das Audio Units-, VST- oder RTAS-kompatibel (für Macintosh) bzw. VST- oder RTAS-kompatibel (für Windows) ist bei Plug-In-Verwendung.
In den folgenden beiden Feldern, muss Dein Name und die E-Mail-Adresse des Empfängers angegeben werden:




Ankündigung

Pioneer DJ Sales Promotion 2012

 Pioneer Sales Promotion 2012
Sei bereit für den Sommer, jetzt Geschenke abräumen !!!

Kontakt
Senden Sie uns eine
Email an
Info@DJ-Corner.de

Telefonisch erreichbar
von 10.00 - 18.00 Uhr
unter 0661/380 980
Neue Forenbeiträge


Neues aus dem Shop









© Copyright by DJ-Corner 2011. All rights reserved.
 
0.178714036942