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GForce impOSCar
GForce impOSCar

M-Audio GForce impOSCar

M-Audio Virtual Vintage Analog Synthesizer GForce impOSCar


Der OSCar aus dem Hause Oxford Synthesizer Company aus England war zu seiner Zeit ein Unikum. Das zusammenspiel seiner digitalen Oszillatoren, der Additive Wave Matrix-Technologie und der analogen Filter eröffneten nie dagewesene Klangmöglichkeiten—die nach wie vor seinesgleichen suchen. Nur wenige Exemplare schafften es über den großen Teich; eine Hand voll Elite-Musiker wie Keith Emerson und Stevie Wonder waren die Begünstigten. Der impOSCar steht seinem Vorbild in nichts nach, und er bietet noch Einiges mehr. Die Software-Version verfügt über programmierbare Wellenformen, eingebaute Effekte, Polyphonie und Programmierbarkeit. Für die Zuweisung der MIDI-Continuous-Controller ist der impOSCar mit einer einzigartigen, leicht verständlichen Benutzeroberfläche ausgestattet.


Ein einzigartiger Synthie, überraschend neu
Der OSCar aus dem Hause Oxford Synthesizer Company aus England war zu seiner Zeit ein Unikum. Das zusammenspiel seiner digitalen Oszillatoren, der Additive Wave Matrix-Technologie und der analogen Filter eröffneten nie dagewesene Klangmöglichkeiten—die nach wie vor seinesgleichen suchen. Nur wenige Exemplare schafften es über den großen Teich; eine Hand voll Elite-Musiker wie Keith Emerson und Stevie Wonder waren die Begünstigten. Der impOSCar steht seinem Vorbild in nichts nach, und er bietet noch Einiges mehr. Die Software-Version verfügt über programmierbare Wellenformen, eingebaute Effekte, Polyphonie und Programmierbarkeit. Für die Zuweisung der MIDI-Continuous-Controller ist der impOSCar mit einer einzigartigen, leicht verständlichen Benutzeroberfläche ausgestattet.


Patches der Oberklasse
Der impOSCar ist nicht nur auf eine Weise programmierbar, wie sie beim Original niemals möglich war, er enthält außerdem über 500 Patches, von Weltklassemusikern programmiert, die diesen Synthie in- und auswendig kennen. Da haben wir Sounds von Billy Currie (Ultravox), Mark Moore (S-Express), Rick Smith (Underworld), Lee Groves (Basement Jaxx, Terminalhead), Tim Dorney (Republica) und Paul Wiffen—der Original-OSCar-Sounddesigner und OSCar-Programmierer für Stevie Wonder und Jean-Michel Jarre.


Stand-Alone- oder Host-Betrieb
Der impOSCar kann allein eingesetzt werden oder als Plug-In für die gängisten Host-Anwendungen, etwa Live 4, Cubase, Logic, GarageBand, SONAR, Digital Performer, ACID und Pro Tools LE/TDM. Er ist mit folgenden Formaten kompatibel: VST 2.0 (Mac/PC auch VSTi), RTAS (Mac/PC), MAS (Mac) und Audio Units (Mac). Das bedeutet, dass Sie ihn problemlos in Ihr Studio einbinden und völlig frei mit ihm arbeiten können.


Features:
- Extrem detailgetreues analoges Modeling des klassischen OSCar-Synthesizers
- Starke Effekte-Abteilung
- Library mit über 500 Designer-Patches
- Voll automatisierbar
- PC/Mac-Stand-Alone- oder Host-Betrieb


Systemvoraussetzungen:
Compatibility
- VST 2.0 (Mac/PC einschl. VSTi)
- RTAS (Mac/PC)
- MAS (Mac)
- Audio Units (Mac)
Minimum System Requirements (PC)
- Intel Pentium III 300MHz mit 64MB RAM
- Windows 98, 98SE, Me, 2000 und XP
- VST 2.0- oder RTAS-kompatible Host-Anwendung für den Plug-In-Betrieb
Minimum System Requirements (Mac)
- PowerMac G4 mit 64MB RAM
- Mac OS 9 oder höher (CarbonLib 1.5 oder höher erforderlich); OS X
- VST 2.0, RTAS, MAS oder Audio-Unit-kompatible Host-Anwendung für den Plug-In-Betrieb
- Nicht kompatibel zu INTEL Macs
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